Navigation
   Startseite
   Wir über uns
   Rund ums Bier
   Bier des Monats
   Bierverkostung
   Galerie
   Herunterladbares
   Gästebuch
   Verweise

   Schnellzugriff
   Nachrichten-Archiv
   Biere von A-Z
   Biere nach Ländern

   Suche

   Rechtliches
   Impressum
   Haftungsausschluß

   Umfrage
   Was soll Bier des
   Jahres 2011

   werden?


Pinkus Original Alt
Specht Spezial
Wieninger Hefe Weißbier Dunkel
Hasseröder Schwarz
De Dolle Brouwers Oerbier Special Reserva
Schwarzbräu Schweden Pils
Schaumburger Landbier
Obolon Premium
Jacob Altbayerisch Hell
Apoldaer Tradition
BrewDog Paradox Smokehead
Landwehr-Bräu Pilsner

   Kontakt
   Netzmeister: 
     E-Post
 
Zur Startseite
Tschernihiwske Switle
Startseite > Bierverkostung > Tschernihiwske Switle

 Bild  (vergrößern)
Tschernihiwske Switle
 Note  
4,50
 (Schulnotenskala, 1-6)  
 
Datum
2010-08-13
 (zuletzt verkostet)  

Biersorte:
Lager, hell

Alkoholgehalt:
4,8 %

Herkunft:
Tschernihiw, Ukraine

Brauerei (i.d.R. die Gebinde-Aufschrift):
Hergestellt und abgefüllt von: SUN InBev AG Ukraine. Importeur: M.A.X. plus GmbH, Fettpottstr. 1-5, D-33818 Leopoldshöhe.

Netzadresse der Brauerei (oder Infoseite):
http://www.chernigivske.com.ua/

Einzelwertungen unserer Verkoster:
TR: 4,5

Kommentar:
Braune 0,5-Literflasche, am Hals prangt der Schriftzug "InBev". Goldene Farbe, feine Trübe. Schäumt gut auf, Schaum bricht jedoch schnell zusammen. Die Zutatenliste verbreitet Angst und Schrecken: "Wasser, Gerstenbierwürze hell, Maisgrütze, Maltosesirup, Farbstoff: einfaches Zuckerkulör, Bierhefe, Hopfen, Kohlensäure, Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure". Zurück zur Realität im Glas: Malzig-süßlicher, verhangener Geruch. Leicht malziger Antrunk, leider dumpf und nichtssagend. Nur leichte Malzfruchtigkeit angedeutet, hintergründig eine unbestimmte Süße aus der Maltosesirupecke. Man trinkt und trinkt, spürt einen leichten Malzkörper, schmeckt aber fast nichts. Erscheint völlig synthetisch und leblos, das Gebräu entfaltet den Charme eines aufgelösten Malzbonbons. Passend zum restliche Bier recht gesichtsloser Abgang, zart gehopft, nicht überzeugend, nicht aromatisch. Grauenhaftes Industriebier. Kein Ruhmesblatt für den weltgrößten Braukonzern AmBev - hier vertreten durch die Tochterfirma SUN InBev. Wie beim "Tschernihiwske Switle" eine kuriose Zutatenliste zwischen "Gerstenbierwürze hell" und "Maltosesirup" - nur die "Maisgrütze" fehlt beim "Mizne". Leichter, malzig-alkoholischer Geruch. Dunkelgoldene Farbe, leicht trüb. Malziger Antrunk, kräftig, etwas garstiges Fruchtaroma, verhalten süßlich. leider recht ausdrucksloser Geschmack. Immerhin ein Stück aromatischer als der leichtere Bruder "Switle", aber bei weitem kein Bier für Feinschmecker. Leicht hopfiger und moderat bitterer Abgang. Ein wenig kratzig. Diffuses, lustloses Starkbier. MHD 15.09.10. Produziert am 19.03.10. Aliasnamen: "Chernigivske Svitle" (engl.) und "Chernigovskoe hell" (deutsche Importversion)