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Schlappeseppel
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Schlappeseppel
Note

2,50

(Schulnotenskala 1–6)
Datum

(zuletzt getestet)
Biersorte

Helles

Alkoholgehalt
5,2 %
Herkunft

Deutschland Großostheim, Landkreis Aschaffenburg, Unterfranken

Brauerei 

Brauerei Schlappeseppel GmbH, Großostheim (bei "Eder & Heylands"). Auf früheren Etiketten wurde die (alte) "Brauerei Schlappeseppel" in Aschaffenburg genannt.

Netzadresse der Brauerei 

https://www.schlappeseppel.de/

Einzelwertungen unserer Verkoster

TK: 2,5
TR: 2,5

Kommentar

"Schlappeseppel" beginnt mit mildem und leicht malzigen Antrunk. Der Abgang ist etwas würzig und kaum herb. Das Bier ist nicht perfekt ausgewogen, aber trotzdem gut trinkbar.

Aus der Schlappeseppel-Serie gibt es noch weitere Biere zum Beispiel "Schlappeseppel Urbräu". Das verkostete Produkt trug lediglich die Bezeichnung "Schlappeseppel" ohne weitere Namenszusätze. Getrunken haben wir es aus einer schön anzusehenden 0,5-Liter-Bügelflasche.

Der Name "Schlappeseppel" geht laut Legende auf den ersten Brauer dieses Bieres zurück. Er hieß schlapper (= hinkender) Seppel und braute im Jahr 1631 dem Schwedenkönig Gustav Adolf ein Bier, als dieser in Aschaffenburg weilte.