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          Über 4300 Biere im Test
Note

2,50

(Schulnotenskala 1–6)
Datum

(zuletzt getestet)
Bierstil

Export, hell

Alkoholgehalt
5,2 %
Stammwürze
11 °P
Herkunft

Deutschland Dresden, Sachsen

Brauerei   Feldschlößchen (Dresden)

Feldschlößchen AG, 01889 Dresden

Netzadresse der Brauerei 

https://www.feldschloesschen.de/

Bewertung

Gelb, klar. Weißer, zwei Finger breiter Schaum, überwiegend feinporig, haftet gut und ausdauernd am Glas. Im Geruch frisches Brot, Getreide, Teig, Malzsüße, leicht grasiger Hopfen. Im Antrunk leicht malzig bis malzig. Relativ eleganter Körper für ein Export. Im Geschmack etwas Stroh, Getreide und Brot. Leichte Malzsüße im Hintergrund. Moderate Kohlensäure. Textur eher weich. Im Abgang feine Getreidebittere und leicht grasiger Hopfen. Fazit: Ein eher trockenes Export mit nicht ganz so breit gewalztem Malz. Angenehm zu trinken.

Das Rückenetikett erzählt die Geschichte des Pichmännel-Maskottchens: "Pichen" bezeichnet das Versiegeln von hölzernen Bierfässern – dazu wurde innen Pech aufgetragen. Nach getaner schwerer Arbeit wurde dann als Belohnung gern richtig "gepichelt" (= Bier getrunken). Das Pichmännel hat somit laut der Legende seinen Namen von diesen Arbeitern.

Einzelnoten unserer Tester

TR: 2,5


Frühere Tests von Feldschlößchen Export
Datum Kommentar Tester Note
Typischer Geschmack mitteldeutscher Exportbiere
TK: 3
TR: 3
3,00
Bewertung

Hellgelb. Malziger Antrunk mit Tendenz zur Schlankheit. Typischer Geschmack mitteldeutscher Exportbiere: etwas sprödes Malz, nicht süßlich, leicht würzig und mit einem Abgang, wo Hopfenbittere und Malzbittere auf Augenhöhe agieren. Mitunter hausbacken. Fazit: Ganz gut trinkbares Bier – wenn auch kein Reißer.

Malzbetont, aber nicht sehr harmonisch, Abgang unangenehm bitter
TK: 3
TR: 3
CG: 3,5
3,17
Bewertung

Feldschlößchen Export ist malzbetont, aber nicht sehr harmonisch. Zwischendurch hängt es etwas durch, der Abgang fällt unangenehm bitter auf.

Malzig, süffig, unangenehme BittereTK: 3,5
TR: 3,5
3,50