Doppelbock, dunkel
Paulaner Brauerei Gruppe GmbH & Co. KGaA, Ohlmüllerstr. 42, 81541 München, Deutschland
Kupferbraun, weitgehend klar. Dichter, beigefarbener Schaum, zwei Finger breit, hält gut, geringe Anhaftung am Glas. Im Geruch Röstmalz, Mischbrot, Karamell, Nuß, Rosine. Vollmundig-malziger Antrunk. Im Geschmack sattes Röst- und Karamellmalz, Brot, Nuß und etwas Trockenpflaume. Im Verlauf nochmals kräftige Rosinennoten. Subtiler Anklang von Schokolade. Tendentiell weiche Textur. Erstaunlich erfrischende Kohlensäure für einen Doppelbock. Im Abgang röstige Malzbittere, moderater Hopfen und etwas Alkohol. Fazit: Gefährlich süffig für einen Doppelbock. Prima ausgewogen, aber lediglich mittlerer Tiefgang. Es fällt dennoch leicht, hierfür die Note 2 zu vergeben.
Laut Brauerei der Urvater aller Doppelbock-Biere, die traditionell auf „-ator“ enden.
Hopfen: Herkules, Hallertauer Tradition
TR: 2
Datum | Kommentar | Tester | Note |
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Doppelbock mit Rosinenaroma
| TK: 3 TR: 2,5 | 2,75 | |
BewertungBraun mit Kupferton. Vollmundiger Antrunk. Trotz der Stärke wird ein milder Eindruck vermittelt. Deutliches Rosinenaroma, malzaromatisch, gut abgerundet, ein Hauch Röstmalz. Spürbar malzbitterer Abgang. Fazit: Erinnert etwas an den dunklen Bock des Weltenburger Klosters. Hatte im Test 2003 nur 7,5 Vol.-% Alkohol – der Knabe hat also an Stärke zugelegt. | |||
Milder Doppelbock
| TK: 4,5 TR: 3 CG: 5 | 4,17 | |
BewertungDunkelbernsteinfarben. Milder Doppelbock. Wie man den Noten unserer Verkoster entnehmen kann, ist es ein schwieriger Bock. |