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Franz Josef Helles
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Franz Josef Helles
Note

3,00

(Schulnotenskala 1–6)
Datum

(zuletzt getestet)
Biersorte

Helles

Alkoholgehalt
5,1 %
Stammwürze
11,8 °P
Herkunft

Deutschland Eltmann, Landkreis Haßberge, Unterfranken

Brauerei 

Eschenbacher Privatbrauerei GmbH, Eltmanner Str. 12, D-97483 Eltmann

2018: Übernahme der Eschenbacher Privatbrauerei durch das Gräfliche Brauhaus Arcobräu in Moos/Niederbayern.

Netzadresse der Brauerei 

https://www.franzjosefhelles.de/

Einzelwertungen unserer Verkoster

TR: 3

Kommentar

Gelb, klar. Dichter, weißer Schaum mit großem Volumen, haftet prima am Glas. Im Geruch helles Malz, etwas Maische, Stroh, leicht grasiger Hopfen, ein paar in Staub gehüllte Kräuter. Im Antrunk malzig. Geschmack von hellem Malz und Teig. Leichte, angenehme Süße. Sehr weiche Textur. Kohlensäure nicht überschwenglich. Im Nachtrunk Spelze, Gras, Kräuter. Angenehm leicht bitterer Ausklang. Fazit: Gut trinkbares Helles, allerdings recht einfach gehalten.

Hintergrund: Der namensgebende Franz Josef war Sohn eines früheren Braumeisters und er erlangte den Titel des Schützenkönigs. Bereits im 19. Jahrhundert trug das beste Helle der Brauerei seinen Namen. Diese Tradition des „Franz Josef“-Bieres wurde nun wiederbelebt.

Die Brauerei hat unser Testexemplar zwar als "Franz Josef Bayerisch Helles" etikettiert, auf der offiziellen Website ist aber überwiegend von der schlichteren Bezeichnung "Franz Josef Helles" die Rede. Die Markteinführung der neuen Mono-Marke "Franz Josef" fand im März 2021 statt.