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Reudnitzer

Passend zur Vorweihnachtszeit wurde das Reudnitzer Weihnachtsbier zum Bier des Monats bestimmt. Wie man es von einem solchen "Winterwärmer" erwartet, hat man mit 5,6 Vol.-% etwas mehr Alkohol im Glas als beim ganzjährigen Pils. Auch der würzig-malzige Geschmack entspricht dem eines guten Festbieres.

Reudnitz ist übrigens ein Stadtteil der sächsischen Metropole Leipzig, wo dieses Bier auch heute noch gebraut wird. Vor 1946 zur großen Riebeck Brauerei AG gehörend, ging die Braustätte zu DDR-Zeiten in staatlichen Besitz über (zuletzt: VEB Getränkekombinat Leipzig, Stammbetrieb Sachsenbräu).

Im Jahr 1991 übernahm Brau und Brunnen aus Dortmund die Braustätte und gab ihr den alten Namen "Leipziger Brauhaus zu Reudnitz" wieder. Seit dem ging es vor allem qualitativ wieder bergauf. Trotzdem sollte die Brauerei 1997 geschlossen werden, was durch Proteste von Leipziger Bürgern verhindert wurde. Ab 1998 erhöhten sich die Absatzzahlen dank einer neuen Werbekampagne wieder.

Note: 2,25

Herkunft: Deutschland

Alkohol: 5,6 %

Eintrag in der Testdatenbank
Reudnitzer
Reudnitzer-Schriftzug, grüne Variante © Leipziger Brauhaus zu Reudnitz GmbH