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Rittmayer Hallerndorfer Aischbüffel (Etikettdetail)

Der Aischbüffel zeigt sich in recht dunklem, rötlichen Bernstein und ist dabei einigermaßen klar. Darüber eine beigefarbene, cremig-dichte Schaumkrone. Im Geruch dunkle Weintrauben, Karamellbrot, Röstmalz und intensive, feine Gewürze im Hopfen – das Bier riecht kurioserweise wie ein Black IPA, auf jeden Fall außergewöhnlich gut für einen Dunkelbock. Der Antrunk ist malzig bis vollmundig-malzig - der Körper ist etwas schwächer als erwartet. Im Geschmack dunkleres Brot, feines Karamell und kräftiges Röstmalz. Fruchtige, herb-süßliche Pflaume und Rosine. Ein wenig Kakao. Im Nachtrunk trockener Hopfen, feine Malzbittere und kaum Alkohol. Insgesamt gesehen ist der Aischbüffel ein aromatisch ansprechender Dunkelbock mit sortenuntypischem Black-IPA-Charme. Auf jeden Fall eine Probe wert.

Die Geschichte der Brauerei Rittmayer geht bis ins Jahr 1422 zurück – sie ist somit eine der ältesten Brauereien im Forchheimer Land. Das einst gräfliche Brauhaus war Lieferant des Jagdschlosses Hallerndorf. Heute gehört es der Familie Rittmayer unter Leitung des Braumeisters Georg Rittmayer. Es werden 15 verschiedene Biersorten gebraut, drei davon saisonal. Der Jahresausstoß der Brauerei liegt bei 35.000 hl.

Note: 2,00

Herkunft: Oberfranken

Alkohol: 6,5 %

Netzadresse: https://www.rittmayer.de/

Eintrag in der Testdatenbank
Rittmayer Hallerndorfer Aischbüffel (Etikettdetail)
Etikettdetail (Quelle: eigenes Photo)